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Werkzeuggürtel

Werkzeuggürtel – Flexibilität und Sicherheit am Arbeitsplatz

 

Werkzeuggürtel bieten für viele Tätigkeiten eine gute Alternative zum Werkzeugkoffer. Diese spezielle Form der Aufbewahrung von Hammer und Co. wird wie ein Gürtel an der Hüfte befestigt und muss nicht mit der Hand getragen werden. So bleiben beide Hände frei zum Arbeiten und das Werkzeug ist immer griffbereit.

Werkzeuggürtel, die unersetzlichen Helfer in vielen Berufen

Vor allem bei handwerklichen Berufen, für die es keinen festen Arbeitsplatz gibt, kommen Werkzeuggürtel zum Einsatz. Dies betrifft, z. B. Dachdecker, Zimmerleute, Elektriker und Bauarbeiter. Ihre Tätigkeiten setzen es oft voraus, dass Werkzeuge immer wieder gewechselt werden müssen. Für einen störungsfreien Arbeitsablauf müssen diese Berufszweige ihre Werkzeuge in greifbarer Nähe haben, doch häufig lassen sich Werkzeugkoffer nicht dort abstellen, wo sie benötigt werden.

 

Werkzeuggürtel bieten zahlreiche Vorteile

Mit einem Werkzeuggürtel sind alle Werkzeuge, die während der Arbeit benötigt werden immer griffbereit. Das bietet gerade für Arbeiten in großer Höhe oder auf dem Dach mehr Sicherheit durch besseren Halt.

Weitere Vorteile sind:

  • Erleichterung beim Arbeiten auf Leitern
  • Mehr Mobilität
  • Geringeres Gewicht als ein Werkzeugkoffer
  • Zeitersparnis

Einziger Nachteil gegenüber dem Werkzeugkoffer ist, dass sich in einem Gürtel weniger Gerätschaften unterbringen lassen.

Der passende Werkzeuggürtel für jede Tätigkeit

Werkzeuggürtel gibt es in zahlreichen Variationen, die Wahl hängt immer von der Beanspruchung und dem Einsatzgebiet ab. Es gibt Basismodelle mit und ohne vormontierte Taschen. Die gängigen Werkzeuggürtel verfügen über Doppeltaschen, die auf Höhe der beiden Hüftknochen befestigt werden. Im hinteren Teil des Gürtels befinden sich die Hammerschlaufen, diese gehören jedoch nicht immer zur Standartausstattung, können aber bei Bedarf nachgekauft werden. Gerade der Hammer gehört zur Grundausrüstung des Handwerkers, deshalb gibt es bei vielen Gürteln auch die Möglichkeit, den Hammer zu fixieren, damit er während des Arbeitens nicht stört.

Profi-Werkzeuggürtel bieten Stauraum für Zangen, Schraubenzieher, Wasserwaage, Hammer, Schraubenschlüssel etc. und haben zusätzlich Taschen für Kleinigkeiten wie Schrauben oder Nägel. Diese Gürtel sind im Allgemeinen erweiterbar und passende Taschen können später nachgekauft werden.

Leder oder Polyester, eine Frage des Geschmacks

Werkzeuggürtel unterscheiden sich in erster Linie durch das Material aus dem sie hergestellt sind. Der klassische Werkzeuggürtel ist aus Leder oder Kunstleder gefertigt, wird heute aber zunehmend durch Modelle aus stabilem Polyester abgelöst.

Polyester ist extrem reißfest und bleicht in der Sonne nicht aus. Zudem ist es wasserabweisend, atmungsaktiv und pflegeleicht. Es gibt diese Gürtel in unterschiedlichen Qualitäten, die durch die Bezeichnung 600D oder 1680D kenntlich gemacht sind. Je höher der Wert, desto hochwertiger ist auch der Stoff, allerdings steigt damit auch das Eigengewicht des Gürtels.

Ein Werkzeuggürtel aus Leder hat den Vorteil, dass er sich bei guter Pflege sehr viel langsamer abnutzt als der Gürtel aus Polyester. Die Pflege des Leders ist allerdings recht aufwendig, aber ohne diese würde das Material im Laufe der Zeit porös. Außerdem hat ein Werkzeuggürtel aus Leder mehr Gewicht und bleicht leichter aus.

Ausstattung und Qualität bestimmen den Preis

Die Preise für Werkzeuggürtel bewegen sich zwischen 20 und 100 Euro und richten sich nach Qualität, Material und Verarbeitung. Sie können aber durch den Kauf von Zubehör noch höher liegen. Die preiswerten Modelle sind eher für den privaten Einsatz gedacht, z. B. für einen Hobbyhandwerker, der den Gürtel nur hin und wieder benötigt. Profi-Werkzeuggürtel sind zwar teurer, aber besser verarbeitet und haben eine längere Lebensdauer. Modelle mit mittlerer Qualität halten in der Regel bei täglicher Nutzung ca. fünf bis zehn Jahre.

Wichtige Überlegungen vor dem Kauf

Um eine lange Lebensdauer zu garantieren, sollte vor dem Kauf die Verarbeitung des Gürtels überprüft werden. Wurde sauber genäht oder sind irgendwo Nieten locker?

Weiter muss überlegt werden, welches Werkzeug untergebracht werden soll, um die Anzahl der benötigten Taschen festzulegen. Wer sich die Möglichkeit offen halten möchte, den Gürtel später zu erweitern, muss darauf achten, ob das überhaupt möglich ist. Bei billigeren Modellen ist das häufig nicht der Fall.

Wichtig ist auch die Bequemlichkeit, deshalb sollte sich das Gewicht des Gürtels auf den ganzen Körper verteilen und er gut gepolstert sein, damit die Werkzeuge nicht unangenehm drücken.

Außerdem ist es ratsam, vor dem Kauf den eigenen Bauchumfang zu messen, da der Gürtel gut passen muss. Er sollte eng am Körper anliegen, damit er nicht rutschen kann, was zu gefährlichen Situationen führen könnte.

Neben dem Tragekomfort ist auch die Verschlussmethode des Gürtels ein Kaufkriterium. Sie muss so konzipiert sein, dass der Gürtel schnell an- und abgelegt werden kann, aber trotzdem fest und sicher sitzt. Dasselbe gilt für das darin befindliche Werkzeug, das beim Abnehmen nicht herausfallen darf und zuverlässig festgehalten werden muss.

Fakt ist, je intensiver ein Werkzeuggürtel genutzt wird, desto hochwertiger muss er sein.



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