Skip to main content

Gehörschutz

Gehörschutz bei der ArbeiterIn vielen Berufen hat man es mit erheblichen Lärmpegeln zu tun. Gehörschutz ist hier unerlässlich. Beispiele sind das Bodenpersonal auf dem Flughafen, Straßenbauarbeiter mit Presslufthämmern, Mitarbeiter des Gartenbauamtes, Fabrikarbeiter und zu guter Letzt auch Rockmusiker oder DJs. Erstaunlich laut kann es auch für Lehrer oder Barkeeper werden. Hier wäre Gehörschutz jedoch kontraproduktiv. Lärmvermeidung wird der Sache deutlich gerechter.

In welchen Berufen wird Gehörschutz verwendet?

Vorgeschrieben ist das Tragen eines Gehörschutzes in jeder Arbeitsumgebung, in der es einen hohen Lärmpegel gibt. Die entsprechende Verordnung wurde bereits 2006 in Kraft gesetzt. Der Grund: Ist man längere Zeit hohen Schallbelastungen ausgesetzt, sind Hörschäden unvermeidbar. Gefährdungen liegen beispielsweise am Schießübungsplatz der Polizei vor. Selbst ein Revierförster erlebt bei der Bejagung von Wild eine Hörbelastung, sobald er den Abzug betätigt. Arbeitgeber müssen einen Gehörschutz zur Verfügung stellen, der für die erlebte Lärmbelastung ausreicht. Betroffen von der Lärmschutzverordnung sind beispielsweise moderne Gartenbaubetriebe, die täglich diverse Maschinen wie Häcksler, Laubbläser, benzinbetriebene Heckenscheren oder Aufsitzmäher einsetzen. Nicht vorgeschrieben ist ein Gehörschutz für private Verwendungen. Doch auch hier führt der andauernde Lärm auf Dauer zu Gehörschäden. Manche Rockbands rühmen sich geradezu, zu den lautesten der Welt zu gehören. Von Berufs wegen sollten nicht nur Rock-Musiker das Thema Gehörschutz wichtig nehmen. Auch ein Orchestermusiker ist erheblichen Dezibel ausgesetzt. Die Auswirkung der Lautstärke bei solchen Berufen wird oft unterschätzt. Problematisch ist aber, dass man sich und andere deutlich hören muss.



Alpine MotoSafe Gehörschutz

23,78 € 24,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
bei ansehenIn den Warenkorb