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Berufsbekleidung Online Shop – Der erste Eindruck zählt

Unternehmen haben ein großes Interesse, ihr Zusammengehörigkeitsgefühl, ihre Identität nach innen und außen zu stärken, nicht zuletzt, um sich zielgerichtet von der Konkurrenz abzuheben. In einem hart umkämpften Markt ergibt sich dank einheitlicher Berufsbekleidung ein wichtiger Vorsprung. In vielen Berufszweigen ist Berufsbekleidung klar definiert und vereint hohe Funktionalität mit professionellem Look.
Von diese Kombination profitieren sowohl die Angestellten als auch das Unternehmen.

Ob produzierendes Gewerbe, Dienstleistungsbetriebe oder die verarbeitende Industrie- eine einprägsame Außenwirkung ist willkommen.

Der emotionale Aspekt der Kleidungsstücke und ihre Individualität

Drehen wir am Geschichtsrad, so stellen wir fest, dass sich die fein abgestimmten Bedürfnisse der Arbeitswelt über viele Generationen entwickelt haben. Traditionell werden Zünfte gelebt und weitergegeben. Denken wir an den wandernden Zimmermann, der sich bis heute mit seinem charakteristischen Hut und schwarzer Bekleidung akzentuiert. Oder an den Schornsteinfeger, dessen Gewand nach Berührung Glück verheißt. Besonders eindrucksvoll erscheinen bis heute auch die Amtsroben der hohen Gerichtsbarkeit.

Im pflegerischen-medizinischen Bereich sind es die schlichten Ordensgewänder, die heute durch farbenfrohere und pflegeleichtere Materialien ersetzt wurden.

Berufsbekleidung ist auch Schutzkleidung

Allein aus Sicherheitsgründen und der einst schweren Arbeit ergab sich das Bedürfnis nach funktioneller und vor allem robuster Arbeitskleidung. Die Firma Levi Strauss reagierte im Jahre 1848 auf das Goldgräbertum Amerikas und entwickelte strapazierfähige und robuste Arbeitskleidung. Es entstand die Jeanshose als Nietenhose und wurde schnell zu beliebter Berufskleidung.

Blaumann bis Arbeitshose

Der Blaumann zählt zweifellos zu dem bekanntesten Dresscode im breiten Berufsfeld. Begründet durch eine einst strengen Kleiderordnung. Lediglich dem Adel war es vorbehalten, sich in teuren Mischfarben zu kleiden, wie Goldgelb, Grün oder Scharlachrot. So war es zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert Sitte, dass die Handwerker blaue Berufskleidung anlegten, um ihren Berufsstand erkennbar zu machen. Da es sich meist um männliche Handwerker handelte, entstand der Name Blaumann.

Streng genommen ist der Blaumann ein Overall. Insbesondere Maschinenbauer und Kfz- Mechaniker präsentieren sich heute in der blauen Latzhose, die so konzipiert ist, dass sie die Kleidung vor Gefahrenstoffen und Schmutz schützt.

Berufsbekleidung in der Gastronomie

In der Gastronomie ist eine gewisse Flexibilität zwischen verschiedenen Bekleidungsvarianten gefragt. Das Servicepersonal in einem Landgasthaus kleidet sich anders, als das Servicepersonal eines gehobenen Hotelrestaurants. Vom allgemein bekannten schwarz-weiß Stil wurde heutzutage weitgehend abgewichen, auch auf Häubchen oder Schürzenelemente wird verzichtet. Individuell, der Einrichtung entsprechend, kleiden sich die Mitarbeiter und vermitteln so einen Wiedererkennungswert.

Zunftbekleidung

Fest steht, die Berufsbekleidung dient dazu eine bestimmte Zunft oder Zugehörigkeit kenntlich zu machen. Den heutigen Bedürfnissen und Gegebenheiten entsprechend hat sie sich angepasst und vor allem der modernen Entwicklung ist die Veränderung des Materials geschuldet.

Höchste Ansprüche für mehr Schutz und Sicherheit am Arbeitsplatz

Es ist das A und O der Arbeitsbekleidung: Hohe Qualität sorgt für Langlebigkeit, bietet Schutzfunktionen, überzeugt mit einem Höchstmaß an Funktionalität und erlaubt angenehmen Tragekomfort. Dabei finden sämtliche arbeitstechnische und hygienische Vorschriften ihre Berücksichtigung.

Unter Einhaltung strenger Sicherheitsnormen bieten viele Hersteller Berufsbekleidung zu unterschiedlichsten Einsatzzwecken.

Als Big-Player auf dem Berufsbekleidungsmarkt agieren der schwedische Kwintet Konzern sowie die deutschen Unternehmen Kübler, Rofa und Engelbert Strauss. Aber auch Firmen wie Burgia Sauerland, Witt-Weiden, Grey Eagle oder Mewa stehen dem nicht nach und stellen eine große Auswahl an hochwertiger Berufsbekleidung bereit.

Normgerecht und mit hohem Tragekomfort bieten sie eine persönliche Schutzausrüstung.

Industrie und Handwerk:

Für maximale Beanspruchung bietet die Bekleidung:

  • Multifunktionsschutz
  • Aluminiumschutz
  • Schweißerschutz

Berücksichtigt werden die unterschiedlichsten Berufsgruppen:

  • Fliesenleger
  • Dachdecker
  • Zimmermann
  • Elektriker
  • Sanitär- Heizung-Klima
  • Koch
  • Bäcker

Produktschutz:

Für Produktionsumgebungen mit empfindlichen Produktionsgütern erfüllt diese Produktschutzkleidung die Norm und entspricht dem bewährten ESD-Standard.

Servicekleidung- Handel, Gesundheit, Gastronomie:

  • Auf die entsprechenden Bedürfnisse angepasst und in großer Vielfalt gewährt diese Berufsbekleidung ein gepflegtes Erscheinungsbild und unterstützt maßgeblich die Außenwirkung des Unternehmens.

Beruf sucht passende Arbeitskleidung

In vielen Berufsfeldern ist das Tragen von Arbeitskleidung Pflicht und fällt unter das Label der Dienstkleidung. Arbeitgeber stellen aus diesem Grund die entsprechende Kleidung kostenlos zur Verfügung. Sei es im Bereich Medizin und Pflege, im Gastronomie- und Hotelgewerbe oder in zahlreichen Handwerksberufen sowie in der industriellen Verarbeitung. Es wäre unverantwortlich einen Maurer oder Forstarbeiter, ohne entsprechende Sicherheitsbekleidung seiner Tätigkeit nachgehen zu lassen. Sicherheitsschuhe, Helme und Arbeitshandschuhe sind zwingend erforderlich.

Einige Unternehmen haben sich diesen Bedarf zu eigen gemacht und ihr Angebot nach den jeweiligen Berufsgruppen gut sortiert.

Mit Beginn der 60er Jahre kam zudem ein bestimmtes Modebewusstsein auf. Hersteller für Berufsbekleidung ließen sich auf Modemessen inspirieren und legten Wert auf farbliche Vielfalt und Eleganz. Eine schöne Entwicklung, die sich heute auf vielen Berufsebenen widerspiegelt.

Jeder Berufszweig trägt ganz bestimmte Unterscheidungsmerkmale und setzt einen gewissen Dresscode voraus. Das ist auch gut so. Wie auch sonst sollten wir den Baumarktmitarbeiter von einem Kunden unterscheiden oder den Kellner von einem Gast?

Kein Arzt und keine Krankenschwester begrüßen die Patienten in Hemd und Jeans. In der Küche wäre Straßenkleidung fehl am Platz. Und nicht zuletzt bilden Polizisten und Feuerwehrleute eine geschlossene Einheit durch ihre Uniform.

Kleider machen Leute

Neben der Funktionalität übernimmt der Wiedererkennungswert eine ausgesprochen wichtige Rolle. Jedes Unternehmen möchte einen guten Eindruck hinterlassen. Arbeitnehmer, die ihre Kleidung gerne tragen, treten weitaus selbstbewusster auf und zeigen unbewusst mehr Motivation. Sie sind stolz, ihr Unternehmen zu repräsentieren und legen entsprechenden Wert auf die Optik. Hinzu kommt das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern. Mittels einheitlicher Arbeitskleidung tragen sie den Teamgeist nach außen und prägen das Unternehmensprofil.

Fassen wir zusammen. Wir erkennen auf einen Blick, dass einheitliche Arbeitskleidung nicht nur selbstverständlich ist, sondern dem Unternehmen zahlreiche Vorteile beschert:

  • Fördert den Teamgeist
  • Repräsentiert das Unternehmen
  • Trägt zur Wertschätzung und Loyalität der Arbeitnehmer bei.
  • Angestellte können sich im Unternehmen besser identifizieren.
  • Stärkt die Glaubwürdigkeit und das Image der Firma.
  • Gäste, Patienten, Kunden oder Geschäftspartner erfahren Seriosität und finden schnell ihren Ansprechpartner.

Ähnlich wie in der Freizeitbekleidung zeichnet sich auch in der Berufsbekleidung ein Trend ab. Besonders beliebt ist leichtes, elastisches Gewebe mit hohen Reiß-und Scheuerwerten.

Stretcheinsätze am Rücken- und Kniebereich verleihen dem Kleidungsstück eine gewisse Lebendigkeit und erleichtern die Bewegungen am Arbeitsplatz.

Es hat sich viel getan auf dem Berufsbekleidungsmarkt und der Weg zielt weiter auf gut durchdachte und professionelle Lösungen, die zudem noch optisch modischen Ansprüchen genügen.Die Firma Steyer zählt beispielsweise im Jahr 2016 Softshelljacke zu ihren angesagtesten Lieblingsstücken.